Red Gum Store, Mt. Swan Station, 17.03.2009
RUNNING AN ABORIGINAL STORE

Es sind jetzt sechs Wochen, dass Shane, Angas und ich hier in Red Gum Store, Mt Swan Station sind …. Und die Zeit ist relativ ausgefüllt…..fast hätte ich gesagt „hektisch", aber das stimmt nicht. Es ist nur für mich auch ein neuer Lernprozess in Australien zu sein und zu arbeiten!!!!
Es ist so ziemlich alles anders als sonst….und doch….Australien ist ruhiger.
Wir schlafen diesmal nicht unter den Sternen, da wir ein Haus bewohnen, und doch freue ich mich auf eine Nacht am Campfeuer, mit den Sternen und Natur pur.
ANMERKUNG: Unser Haus steht allerdings auch in „Natur Pur".
Red Gum Store - ist wie eine kleine „Rotte". Der Store mit dem Lagerraum und Tankstelle, einem Fußballplatz mit Aboriginal Humpies und Toilett-Anlage. Einem „Art-Shed" , Wassertank und Maschinen-Raum, da wir hier unseren eigenen Strom mit Generatoren erzeugen.
Für die Manager und Arbeiter ist etwa 100 Schritte weg vom Store eine kleine „Siedlung" installiert mit transportablen Häusern (3 an der Zahl, von denen wir eines bewohnen) und einem Wohnwagen, Flugdach für die Autos und vielen Bäumen und Rasen.
Mt. Swan - ist ca. 40 Autominuten entfernt, genauso wie das alte Homestead Utopia. Unsere Kunden leben in den diversen „outstations" von Utopia, die näheste ist Kurrajong, etwa 30 Autominuten entfernt, die meisten unserer Kunden kommen aus Irrweltye, etwa 50 Minuten entfernt ….. und viele Kunden kommen aus den angrenzenden Orten z.B. Engawala am Plenty Highway…..1 Stunde und mehr!
Der Sandover Highway…..ist ein Highway im australischen Buschsinne - Sandpiste - mit etwa 3 km asphaltierter Piste durch Ahalpere Store (=Newstore) - dem Zentrum von Utopia.
Red Gum Store selbst liegt auf Mt Swan Station - in dem rechten Winkel südlöstlich von Kurrajong Bore.

Unsere Fahrten nach Alice Springs sind sehr dezimiert….immerhin sind es runde 4 Stunden Pistenstraßen - ca. 300 km - one way.
Um zum Beginn zurückzukommen …. Also wir leben sehr wohl im Busch - wenn auch diesmal ein wenig „anders" - mit Haus und allen Annehmlichkeiten - und doch umgeben von Natur pur.
Um 6.00 Uhr morgens, wenn der Tag erwacht wecken uns auch hier die Vögel, für die wir mittlerweile eine kleine „Wasseroase" geschaffen haben, da wir unseren Rasen ziemliche gut pflegen, die Bäume bewässern und für Angas ein kleines Pool haben, welches auch von Vögel und Dingos besucht wird.
Kaiser nahm sogar mal ein Vollbad im Pool - was Shane nicht sehr freute, ich fand es allerdings herrlich.
Ja Kaiser - unser treuer Hund - er ist seit einer Woche weg. Zum Teil unsere Schuld. Es gibt da diese Hündin, richtiger Campdog, die immer wieder zum Store kommt, und auch gefüttert wurde. Als sie läufig wurde, war sie für einige Tage fast unser zweiter Hund….bis zu dem Abend an dem sie Kaiser scheints in den Busch gelockt hatte (leider hatten wir es verabsäumt ihn anzuhängen) und er ist einfach nicht mehr zurückgekehrt. Des Nachts gab es ein irres Dingo Konzert - also wir nehmen fast an, dass er von einer Horde Dingos angefallen wurde. Armer Kaiser - armer Angas. Er ist im Moment mit Shane bei seiner aboriginal Mutter und weiß noch nicht, dass Kaiser nicht mehr hier ist.

Natur pur haben wir auch mit Gewitterregen und cyclonartigen Winden im Februar erlebt. Wir sind ca. 100 km nördlich des Wendekreis der Steinbockes und somit am Rande der Subtropen, was wir im Februar durch Hitze und Schwüle so richtig zu spüren bekamen. Temperaturen um die 45° C und dabei auch Nässe….da bleibt dir der Atem weg. Gott sei Dank haben Haus und Geschäft Klimaanlage…..sodass wir flüchten können.

Spuren diverser Buschpflanzen und Tiere bleiben uns auch nicht erspart. Da sind die wunderschönen Vogelstimmen, der junge Dingo der oft am Pool trinken kommt, da sind Echsen- und Vogelspuren - aber auch Spuren von Schlangen.
Nicht lange nach unserem Arbeitsbeginn tötete Shane eine Schlange im Geschäft und dann noch eine nicht weit entfernt von unserem Haus. Ich hoffe, das war die Schlangenbeute für die Zeit in Red Gum Store - obwohl wir natürlich immer vorsichtig sind.

Als wir ins Haus eingezogen sind brauchte ich mal 2 Tage um alles zu säubern und zu putzen. Die vielen Spinnweben zu entfernen war eine besondere Genugtuung. 6 Wochen später weiß ich, dass mindestens ein Spinnennetz pro Raum erhalten bleiben muss - denn die Zahl der Insekten ist sonst unerträglich und zu viel Insektenspray ist auch nicht so gut.
FLIEGEN…..das ist natürlich die nächste Sache. Sie sitzen immer und überall um dich, und ich bewundere die aboriginal people in ihrer Gelassenheit, wie sie den Fliegen erlauben in ihren Gesichtern zu sitzen.
So führen wir drei im Moment ein ziemlich normales Familienleben inmitten des australischen Busches mit Haus, TV, Waschmaschine, PC und Internetanschluss und Telefon. Donnerstag bis Montag, täglich von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr ist das Geschäft geöffnet. Der schöne Teil ist, dass Angas einfach Teil des Geschäftslebens sein kann. Er hat dort sein Bett für den Mittagsschlaf, seinen Tisch zum Essen, Spielen, Zeichnen und seinen kleinen transportablen DVD player. Sarah und Peter erlauben ihn immer wieder, die Regale mit ihnen anzuräumen, was ihm wie ein Spiel vorkommt und riesigen Spaß macht….und natürlich, wenn Kunden kommen, dann haben sie viele Kinder dabei. Uns somit hat Angas auch seine gleichaltrigen Spielgefährten. Das ist gut so. Außerdem kennen ihn und Shane so und so viele unserer Kunden von diversen Besuchen in ihren communities. Dienstag und Mittwoch ist quasi unser Wochenende, das wir manchmal zum Einklaufen für den Store in Alice Springs nutzen. Dieses Wochenende fuhr Shane nach Epenara, ca. 4 Autostunden, um Angas wieder abzuholen. Der vergangenen Donnerstag auf Besuch mit seiner aboriginal Mutter und dem ganzen Clan wegfuhr.
Ein „Wochenende" verbrachten wir mit „Spitalsbesuch". Utopia hat eine Clinic - ca. 50 Minuten entfernt von uns, voll ausgestattet - und wir alle haben sie in Anspruch genommen. Angas hatte eine entzündete Wunde am Kinn, Shane einen seltsamen Ausschlag, ich hatte furchtbare Halsschmerzen mit ersten Anzeichen einer Grippe, Sarah unsere englische Backpacker-Mitarbeiterin, die uns gestern verlassen hat, hatte eine entzündete Fieberblase und Peter, unser englischer Backpacker-Mitarbeiter hatte sich eine Blutvergiftung zugezogen, die ihn letztlich sogar nach Alice Springs ins Spital führte. Na ja…..so wie es aussieht, sind wir im Moment über alle gesundheitlichen Hürden und wir können morgen die neue Woche mit „dezimierter" Belegschaft, 3 Mann hoch statt 4, beginnen, denn Sarah sitzt bereits im Bus nach Cairns.

Aboriginal Outback Store….what an experience.
Dass Aboriginal People Geld bekommen, ist mir ja nicht neu. Im Northern Territory (seit der Intervention) wird dieses genauestens von der Regierung geregelt und gelenkt. Centrelink ist das Stichwort und tausende Telefonate mit dem call-centre ließen mich manchmal verzweifeln. Ein Teil des Geldes erhalten die Leute als Bargeld (entweder Bankomatkarte oder Scheck), ein weiterer Teil des Geldes wird nicht bar ausbezahlt sondern kann direkt zum Einkaufen (außer Alkohol, Tabak und Pornographie) verwendet werden und kommt entweder als Gutschrift in ein bestimmtes Geschäft oder auf eine Karte „basics card". Der Kontostand der Karte kann mittels Direktverbindung zum call-center ermittelt werden. Dabei müssen die Leute einen 16-stelligen Nummerncode der Karte eintippen und ihre Pin Nummer. Für die meisten Leute tippe ich die 16 Zahlen ein, denn die meisten können die Ziffern nicht lesen. Für viele tippe ich auch den Pin Code ein, der oft auf einem Papierchen notiert ist. Ein Kunde hatte nachdem er seine Karte 3 Tage besessen hatte bereits drei PIN-Codes verbraucht, weil er sie immer wieder vergessen hatte. Sein Geburtsjahr ist nun sein neuer code (1953), den er noch immer stolz auf seinem Karton Stück aufgeschrieben hat.
Was ich bis jetzt gesehen habe, bekommen die meisten Aboriginal people rund $ 200.00 bis $ 300.00 alle 2 Wochen bar und den gleichen Betrag in den Wochen dazwischen so zu sagen als „Storemoney".
Dazu kommen dann einige „benefits" - erster Schultag, 29.01.2009 - $ 1.000,00 pro Kind das in der Schule war, egal ob es die folgenden Tage anwesend war
Vergangene Woche gab es pro Kind $ 850.00 Bonus Money - als „Kitty Money" auf die Basics card, d.h. nicht direkt ausbezahlt, sondern als Fond, der transveriert werden kann. Viele viele Telefonate….und spannend dann die Momente, in denen die betreffenden Personen identifiziert werden müssen. Frage nach Geburtsdatum, Wohnort, wie sie Geld bekommen,……für viele unserer Kunden ein Ding der Unmöglichkeit diese Fragen zu beantworten, weil sie nicht Englisch sprechen, das Geburtsdatum nicht wissen,…… Es ist oft schwierig, ihnen behilflich zu sein. Ich denke im Call Center sitzen viele junge Leute die sich die Situation out bush in keinster Weise vorstellen können, für die es wahrscheinlich unbegreiflich ist, wie jemand sein Geburtsdatum nicht wissen kann, oder nicht englisch spricht. (Anmerkung: Geburtsdatum hat für Aboriginal people keinerlei Bedeutung. In den alten Tagen bekamen die Leute Geburtsdaten von den Station Besitzern zugeteilt. 1.1. und 1.7. waren beliebte Daten. Ich habe einige dieser Geburtsurkunden gesehen, auch die witzigen Namen darauf wie z.B. Paddy Ngala Motorbike, date of birth - 1933 oder Don Onion Pula.)
Oft erwische ich an der Hotline allerdings verständliche Leute, die sehr behutsam mit den Eingeborenen umgehen, denn eines ist mir nun auch klar, wenn sie dich nicht mögen, wenn du zu laut für sie bist, wenn….was auch immer es ist….dann kommen sie einfach nicht mehr, gehen ins nächste Geschäft…..Newstore ist nur 50 Autominuten entfernt!!!!!.....und das ist nicht so gut für die wöchentliche Bilanz.
Wir hatten Glück vergangene Woche…..wir konnten viele Leute anlocken…..und der derzeitige Trend für Ausgaben ist: Pool-Table und Home-Video-System.
Ja….sobald das „Kitty-Bonus-Geld" auf der basics karte war, wurde dieses auch ausgegeben, und morgen beginnen wieder die „mageren" Wochen, bis zum nächsten Bonus-Geld….wahrscheinlich zu Ostern.

GELD … das ist für die meisten der Leute so und so nur ein undefinierbares Etwas, auf das jetzt Jagd gemacht wird. Ausfüllen von Formularen um zu Geld zu kommen etc. das ist etwas was ich erledigen muss, ich bekomme dann die Unterschrift der Person. Aber Geld hat keinen Wert. Haben sie wenig Geld, versuchen sie alle mehr zu kaufen - und das berühmte „book up" auszuprobieren, dem mit dem neuen System der Garaus gemacht werden soll (= Einkaufen auf Pump; Aussage einer Centerlink Mitarbeiterin - „Sie sollen in ihrer Familie jemanden finden der bezahlt - wie in alten Zeiten".)
Oft wenn ich sage „only little bit of shopping with this money" liegen dann oft Waren im Wert von $ 300.00 am Tresen, und $ 50.00 stehen zur Verfügung.
Letzte Woche, da waren alle im „Himmel" denn mit dem Bonus-Geld $ 850.00 pro Kind, da kam schon einiges ins Haus (besonders bei den Familien mit vier und mehr Kindern!). In einer Gesellschaft der Jäger und Sammler, in der es nie Vorratswirtschaft gab, gibt es diese auch nicht für Geld.
Die meisten unserer Kunden haben das Geld einfach ausgegeben - zum Teil für riesige Lebensmitteleinkäufe, was ich ja noch einsehe, obwohl ich weiß, das viele Aboriginal People in Utopia in „humpies" (Wellblechhütten und Laubhütten) leben, ohne Strom, ohne Kühlschrank etc.
Pool-tables und DVD-Home-Theatre-Systeme waren sehr gefragt, Unmengen an Zuckerl und diverse „Kirchtag Spielsachen" wechselten die Besitzer, bis das Geld bis zum letzten cent ausgegeben war.
Witzig auch zu beobachten, wie viele Leute einkaufen, was ihr „non-concept-for money" widerspiegelt.
Wir haben einige Kunden, die kommen mit einem $ 50.00 Schein um einen Gegenstand einzukaufen (z.B. Hamper Pie), mit dem Restgeld kaufen sie das nächste Gut (z.B. Brot), mit dem Restgeld machen sie Jagd auf Zucker usw. bis das Geld ausgegeben ist.
Ich muss die Leute auch immer wieder daran erinnern, ob sie Benzin benötigen……denn die meisten vergessen darauf.
Es dauerte auch eine Weile, bis ich die Leute verstanden habe. Nicht nur dass Englisch meist nicht vorhanden ist…..sprechen die meisten ganz ganz leise, ja flüstern, was der Kommunikation nicht gerade gut tut. Ihnen dann näher zu kommen lässt die volle Duftwolke ihrer Ausdünstungen frei……und die „haut dich manchmal um", im wahrsten Sinne des Wortes.
Aber im großen und ganzen haben wir gute Leute hier. Ruhig, und Gott sei Dank keinen Alkohol. Utopia gehört zu den „dry communities", was nicht heißt dass nicht viele unserer Kunden trinken - in Alice Springs, in Wycliff Well, etc. …aber Gott sei dank nicht hier. Verwunderlich für mich ist, dass selbst junge Leute nicht englisch sprechen, nicht lesen können, nicht bereit sind, das Telefon selbst zu verwenden.
Andererseits kommen immer wieder Leute, die auch sehr vernünftig (im Sinne des weißen Mannes) einkaufen und mit ihrem Geld haushalten.

Wenn ich die Regierung anschaue, die bis 2030 die „Spalte" zwischen Weiß und Schwarz geschlossen haben will……da ist noch ein weiter Weg bis dahin…..und was ist dann mit der Kultur die noch vorhanden ist?????
Ein großer Teil des Lebens der Aboriginal People in ihren Communities ist Gewalt, resultierend aus alten Gesetzten der Vorfahren, die relativ gewalttätig waren (wie auch in den unzähligen Dreamtime Stories zu lesen ist )- heute in Kombination mit Alkohol und veränderten Lebensumständen multipliziert.

Da ist jedoch sehr wohl noch dieser alte Teil an Spiritualität und Übersinnlichkeit, an Verbunden sein mit dem Land und den Wesen der Natur, eine große Verbindung zum Leben mit den Geistern des Universums, eine Ahnenwelt die lebendig ist in der Natur, den Menschen, alten Ritualen und Symbolen, die heute verschlüsselt in der Kunst ihren Niederschlag finden.
UTOPIA ist ein eindeutiges Zentrum für „Fine Aboriginal Art". Die meisten KüsntlerInnen begannen mit dem Batik Projekt der Holmes à Court Collection (Beginn 1970). Viele der daran teilnehmenden KüsnterInnen malen heute ihre Dreamings auf Leinen mit Acryl Farben. Alte Strukturen, altes Wissen, altes Leben in Farben des Landes gemalt. Eine besondere Kunst, die tief die Herzen und die Seele berührt.
Habe ich vorhin beschrieben, wie anders die indigene Bevölkerung Utopias den Umgang mit Geld und Waren aus dem Geschäft sieht, so sieht sie so anders die Natur und ihre Wesen.
Im Februar waren große Zeremonien bei Nr 5 Bore / kein Zutritt für Frauen. Doch auch sie hatten ihre Zeremonien. Und immer wieder kommen diese alten Männer mit rot eingefärbten Haaren - ocker vom Tanz für das Land.

Und so gehen in unserem Geschäft auch namhafte KünsterInnen aus Utopia ein und aus - Angelina, Polly und Kathleen Gnale, Cowboy Loi, Bessie Petjare, Patsy Long, ….. um nur einige zu nennen.
Und somit können wir diesen (uns zufällig zugefallen Job als Manager eines Aborigine Stores für kurze Zeit) auch wieder mit der Kunst verbinden, wenn gleich wir lieber die KünstlerInnen in ihren Outstations besuchen, so kommen doch einige mit ihren Werken ins Geschäft….natürlich mit dem Auto…..denn das moderne Fortbewegungsmittel für Aboriginal people ist das Auto, in den verschiedensten Zuständen und Arten …. Meist alt, klapprig, rostig, schäbig, selten mit vier gleichen Reifen, oft ohne Windschutzscheibe,….aber ….es fährt….und ist Transportmittel für „the whole mob". Nicht selten sitzen bis zu 10 Leute im Auto, samt Hund etc.

Neue Erfahrungen und Einblicke die uns das Leben hier schenkt. Ich möchte keinen Tag missen, wenn gleich manche Tage sehr anstrengend sind. Zu den normalen Verkaufszeiten kommt natürlich noch die Lagerhaltung, PC - Eingabe der Waren, Buchhaltung, etc. Für Shane ist ein wichtiger Teil der Arbeit die Kontrolle der Maschinen und der Tanks. Aber es ist gut so…..und nicht wirklich hektisch....wie in Europa, wie ich eingangs sagte für mich eine neue Erfahrung - Arbeiten in Australien.
Am 1.4.2009 kommen die neuen Manager. Ich bin schon neugierig, ob sie mich als Mitarbeiterin behalten wollen, ob ich mit ihnen auskomme etc. ….. denn es war ja von Anfang an klar, dass wir nur für kurze Zeit hier die Lücke zwischen alten Managern, die früher gekündigt hatten und neuen Managern, die für den 1.4.2009 geplant waren, zu schließen.

Mal sehen, was der 1. April bringt.
So long so good.
Liebste Grüße nach Österreich.
Ich schreibe im Moment bei ca. 32° Celsius, blicke hinaus vom mit Fliegengitter geschütztem Fenster, sehe gerade einen Willy Waigtail an Geländer der Terrasse landen, und höre das Surren der Maschinen….das ist gut so….sie erzeugen unseren Strom.

All the best
Bear Hug
Maria, Shane und Angas

Maria Schafler / Shane Baty
Dreamtime Sands
PmB 64, Red Gum Store
NT 0872 Alice Springs
Australia
phone: 0061(0)8/89 569 745
SKYPE: maria_schafler
mail: mariaschafler@utanet.at
web: www.dreamtimesands.at


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