04_Borroloola, 04_07_2010 - REISEN im NT

Ich habe seit 19. Juni Ferien und die genießen ich bzw. wir alle.
Am Ende meines letzten Berichtes habe ich geschrieben, dass meine Mama am 31.5.2010 nach Borrollola gekommen ist - und heute verbringt sie ihren letzten Tag hier mit uns.
In meinem heutigen Bericht werde ich erzählen, was wir so alles mit Oma unternommen haben bzw. was sie alles erleben durfte.

Meine Mutter ist am 18. Mai in Perth eingeflogen, wo sie einige Tage bei einer Bekannten von mir verbracht hat. Natürlich benötigte sie einige Zeit um sich an Australien zu gewöhnen, auch von der Zeitumstellung her - aber mit Irene hat sie auch Meerluft schnuppern können und meine Mutter hat den Ausflug zu den Pinackles unternommen, jenen gelben Steinsäulen in der Landschaft, nördlich von Perth die von Wetter und Sonne erzählen.
Ich habe meine Mutter bewundert, wie sie sich alleine auf die Reise gemacht hat in Österreich und ich freue mich für sie, dass die englische Sprache kein wirkliches Hindernis ist. Auch meine Freundin Irene freute sich sehr, über den Besuch meiner Mutter und ich glaube die zwei ladies haben einander ins Herz geschlossen.
Von Perth ging die Reise meiner Mutter weiter nach Ayers Rock oder Uluru, ein Fixpunkt ihres Aufenthaltes, den Mama unbedingt erleben wollte. Good on her. Die drei Tage im roten Zentrum waren sehr touristisch mit einer Tour zu Kings Canyon mit seinen alten Cycad-Palmen und mit einer deutsch sprachlichen Tour zu den Olgas und zum Rock. Sonnenaufgang und Untergang durften dabei nicht fehlen - und diese Naturschönheiten genossen mit einem Gläschen Sekt hat meine Mutter beeindruckt.
Vom „Rock" fuhr sie der Tourguide über „backroads" (unasphaltiert) nach Alice. Am Ende meines letzten Berichtes habe ich angemerkt, dass sie dort auf meine Männer traf, die auf Grund einer Augenentzündung von Shane länger auf Anreise nach Borroloola waren, als geplant.
Eine Nacht Alice hat gereicht. Mama hat in kürzester Zeit gemerkt, dass die Aboriginal People dort ein Problem darstellen. Für meine reiselustige Mama ging es von Alice dann mit dem Flugzeug nach Darwin, wo sie 4 Tage im wunderschönen Cullen Bay Resort untergebracht war, mit Blick auf den Jachthafen. Dieses Quartier hat Mama sehr gut gefallen, auch Darwin selbst fand sie sehr schön. Ein Tag im Kakadu ließ ihr ein wenig die Weiten des Kontinentes erahnen. Anreise und Abreise zum größten Nationalpart in Australien (ungefähre Größe: Niederösterreich) nahm viel Zeit in Anspruch. Doch die Fahrt am Yellow Waters Billabong mit der Vogelwelt und den vielen sonnenbadenden Krokodilen hat sie entschädigt für die Kilometer auf der Straße, die sie mit Uschi aus Bad Ischl machte. Eine ausgewanderte Österreicherin, Reiseführerin, ….. die ich zufällig bei meiner Anreise nach Borroloola am Flughafen in Darwin kennengelernt habe.
Mama hat Darwin genossen, das kann ich aus ihren Erzählungen noch erahnen. Sie hat Mindil beach market besucht und diese lustige Fahrt mit einem Bus gemacht, der dann im Meer landet und zu einem Boot umfunktioniert auch schwimmt. Die Erzählung hat echt lustig geklungen.
Ja und am 31.5. ist sie dann 75 km von Borroloola entfernt gelandet, Mc Arthur River Mine, mit einem Anflug bei dem sie meinte, das Flugzeug landet in der offenen Mine - doch die Landebahn ist daneben!
Die Zeit bis heute -4.7.2010 ist schnell vergangen - ein gutes Monat hat Mama mit uns hier verbracht. Davon hatte ich ja noch 3 Wochen Schule - jetzt sind bereits 2 Wochen Ferien vorbei (viel zu schnell) - und natürlich haben wir in dieser Zeit viel unternommen. Leben zog in mein Haus in Mullholland Street Nummer 8 ein. Shane und Angas sind ja auch erst am 30.5. hier gelandet - und somit begann für uns alle eine spannende „neue" Zeit. Angas war und ist nach wie vor ein zentraler Punkt unseres Lebens. Der Bub ist vielleicht lieb und groß und süß und manchmal so stur und dann wieder so vernünftig. Ein echter kleiner Lauser mit all den Mucken die ein Kind zum Aufwachsen braucht. Aber mir und meiner Mama ist gleich einmal aufgefallen, wie schön er denn schon spricht (und mittlerweile auch ein paar deutsche Wörter - verstehen kann er ja fast alles - aber er spricht es nicht!)

Mama und Angas sind echt gute Freunde geworden. Ich denke, beide werden einander vermissen, wenn Mama wieder wegfliegt, am Mittwoch 14.7.2010 aus Alice Springs. Die Zeit die ich noch in der Schule verbracht habe - da war Mama für Angas da - aber natürlich auch für Shane, denn die zwei mussten sich auch aneinander gewöhnen - und ich habe es genossen dass Mama im Haus so fleißig war.

Sie hat geputzt, gekocht, gebügelt,…..herrlich für mich - und natürlich auf Angas aufgepasst, sich teilweise mit ihm zum Mittagsschlaf gelegt und mich meist von der Schule abgeholt. Angas ist dann mit seinem Rad gefahren (Radfahren kann er mittlerweile recht gut.) Die Kinder aus Borroloola winken ihn heute noch und sagen „Hallo Angas, how are you." Doch er fährt meist mit aufrechtem Kopf weiter - ohne sie zu achten. Erst gestern meinte ich, er soll doch die Kinder grüßen, dann kann er auch bald mit ihnen spielen. Doch er meinte er habe seine Kinder zum Spielen schon, Damien und Kalisch aus Coober Pedy. Ich versuchte ihm dann zu erklären, dass die jetzt weit weg sind und er bald mit anderen Kindern spielen solle. Daraufhin begann der dann die Buben zu grüßen „Not the girls" - meinte er.
Ich war ja in der Schule ziemlich beschäftigt mit Zeugnis und und und….. Außerdem hatte ich zwei Bibliothekare hier, die über ein Wochenende in Nachtarbeit die Bibliothek wieder in Ordnung brachten (verlorene Daten am PC …. Alles wieder hergestellt, kompletter Inventar gemacht …..). Da half ich natürlich auch mit, und Shane kochte für uns alle. Es ist auch schön zu sehen, wie gerne Angas liest und in der Bibliothek ist und ich denke er freut sich schon auf seine Zeit im Kindergarten hier. (Übrigens - einer seiner deutschen Sätze „Er freut sich schon!")

Zu den Wochenenden unternahmen wir immer etwas mit Mama. Anfang Juni - gleich am Sonntag nach ihrer Ankunft fuhren wir drei 100 km zum Heartbreak Hotel, Cape Crawford und um 9.00 Uhr flogen wir mit dem Helikopter in die „Lost City". Sandsteinformationen - Billionen Jahre alt mit den Streifen am Gestein aus Flechten und Moosen. Sandra, die in Borroloola ansässig ist, machte eine Führung mit uns durch diese verlassene Stadt und sie hatte viel zu erzählen - aus der Geschichte, von den Aborigines, über die Pflanzen und ihre benannten Steinformationen. Mama meinte, diese Tour war die beste, die sie miterlebt hatte - und Angas war immer vorne weg und ein Kletterer sondergleichen - in die Schluchten, durch den Tunnel, auf die Steine und wieder hinunter.

12. bis 14. Juni war ein langes Wochenende (dank „Queen's birthday!") und wir nahmen Mama zum Buschcamp mit. Poppy's Pool ist auf einer Aborigine Station und nur mit einem Schlüssel (wieder von Sandra) zugängig. Der traditional owner Harry lebt meist in Borroloola - und somit hat Shane gleich einmal Kontakt mit ihm geknüpft. Außerdem hatten wir auch schon unsere zwei „puppy dogs" (Rummel und Monty) die mit uns mitfahren durften. Mama hat die Vorbereitungen für bush camp sicher mit etwas Zweifel beobachtet. Das Auto mit Anhänger war ziemlich beladen - denn Swag, Sessel, Essen, Getränke,… alles musste mit und Mama sollte erstmals ihre Buschnacht erleben. Schlafen unter den Sternen, in der Natur, im Swag. Wir haben für sie ein Klappbett gekauft - und darauf schlief sie mit ihrem Swag. Den Sternenhimmel bewunderte sie schon so oft - aber da draußen, im Freien, neben dem Pool, und keiner andren Lichtquelle außer unserem Feuer - das war schon beeindruckend. Und als am Morgen das Konzert der Vögel nicht enden wollte, und dann noch die Sonne ihr Farbenspiel mit den Felsen malte und diese in einem wunderschönen Rot erstrahlen ließen, da merkte Mama hoffentlich was die Freiheit Australiens bedeutet und wie schön es hier ist - inmitten unberührter Natur. An diesem Wochenende kamen noch 4 andere Leute (Reisende aus WA) und drei einheimische - um die Faszination des Wassers, der Pflanzen etc. zu genießen - und in einem Pool zu schwimmen, das keine Krokodile hat, da es zu warm ist. Leider hat Monty diesen Ausflug nicht überlebt. Er muss gebissen worden sein (Kröte, Schlange?) - und wir mussten ihn am Pool lassen. Leider - er war so ein süßer, und Angas spricht noch heute von ihm, obwohl wir schon „Ersatz" haben, Minnie.

Mama genießt auch Borroloola und meine Schüler, und Assistant teachers kennen sie mittlerweile auch alle. Ich bewundere sie, wie sie sich auch hier in dieser doch so anderer Welt einlebt und eingelebt hat. Und wir auch am sozialen Leben hier teilhaben. Da wir nie an einem Sonntag in Borroloola sind, besuchen wir mal gemeinsam die „Bibelrunde" und gehen dann anschließend zum „Carpentarier" Grill, echt gut dort zu essen. Mit Shane macht sie einen Ausflug nach King Ash Bay (Barramundi Fischer Paradies) und nach Bing Bong, wo die Fährschiffe Material aus der Mine (Blei, Kupfer, Silber) zu den Containerschiffen bringen, die im Meer warten.
Wir beobachten auch den Brückenbau über den McArthur River der rasch voranschreitet und ich bin ziemlich froh, dass die Nächte hier leiser werden und die Musik seit der Anwesenheit meiner Mama sich in Grenzen hält.
Am Mittwoch 16.6. fliege ich mit meiner Kollegin Julie um 16.30 Uhr nach Alice Springs (ein Charterflug nur für uns, bezahlt vom Education Department) um an einer Konferenz für neue Lehrer im Northern Territory teilzunehmen (Recall - die erste Konferenz hatte ich verpasst!) Zwei Tage volles Programm - und doch schön Stadtluft zu schnuppern, einige Erledigungen zu machen um dann mit dem Bus nach Daly Waters zu reisen, wo mich am Samstag, 19.6.2010 meine Familie abholt. Das Wochenende verbringen wir im alten Daly Waters Pub - ein echtes „Buschpub" mit Unterhaltung am Abend. Dank der Tatsache, dass dies der erste Ferientag ist - viele viele Leute - aber nett. Essen okay - Musik sehr schön und originell - und so richtig australisch. Mama hat gemeint, das ist jetzt wie ein Weinfest im Busch - und damit hatte sie nicht unrecht. An diesem Abend hat meine Kamera ihren Geist aufgegeben. Ich war darüber ziemlich unglücklich. Mittlerweile habe ich eine neue (Geburtstagsgeschenk von Mama) - aber - meine alte Canon 300D, die war schon super!
Sonntag verbrachten wir wieder in einem Camp am Lagerfeuer - diese Nächte sind mir so und so die liebste, und ich glaube auch Mama liebt mittlerweile die Stille des Busches und seinen Zauber. Vielleicht kann sie so auch meine Entscheidung für Australien ein wenig besser verstehen. Hier zu leben ist doch noch Freiheit. Auch wenn im Moment mein Schulleben anstrengend ist - das wird einfacher - und die Freiheit der Natur - die erleben wir hier pur.

Zu Ferienbeginn trennen sich die Wege von Shane und uns dreien (Mama, Angas und ich) wieder. In Daly Waters bekommen wir unser neues Auto angeliefert- Turbo Diesel, echt klass, und Shane begibt sich auf die Reise in den Süden. Red Gum wartet mit einem vollem Truck der ausgeräumt werden muss.
Wir drei sind Touristen. Auf in den Norden, wo es wärmer und wärmer wird. Mataranka mit seinen heißen Quellen und Katherine mit seinen Gorges stehen am Programm.
Campen, im Freien schlafen - unter den Sternen, von den Vögeln geweckt werden, eine teilweise Mondfinsternis vom Bett aus mitverfolgen. Lebensqualität. Es sind zwar viele Leute unterwegs, da Ferien. Aber die stören uns nicht. Mataranka ist noch immer so wie vor 15 Jahren und das Wasser mit seinen 32° ist so angenehm. Angas ist wie ein Fisch. Er kann sich schon ziemlich gut über Wasser halten und will gar nicht heraus aus dem warmen Pool. „It is nice, mummy. Hot Springs are very good. Angas does not like cold water." Auf dem Weg nach Katherine und zur Gorge machen wir noch Stop bei den Cutta Cutta caves. Tropfsteinhöhlen im tropischen Norden Australiens mit wunderschönen Gebilden - wie bei uns nur es gibt nur ganz wenige Stalakmiten (ich hoffe ich verwechsle das jetzt nicht - die vom Boden wachsenden Säulen) da die Höhle während der Regenzeit überflutet ist. . Außerdem ist es eine „warme" Höhle - die am Ende von einem heißen Pool genährt wird. Und ich kann euch versichern …. Es war heiß drinnen, wirkte sehr eigenartig für uns. Leider habe ich keine Fotos von den wunderschönen Gebilden, da meine Spiegelreflexkamera den Geist in Daly Waters aufgegeben hat. Gott sei Dank gibt es in Katherine ein Fotogeschäft der auch zwei CANON Power Shots anbietet….und ich bin mittlerweile mit meiner neuen Kamera schon gut befreundet. Es ist leider keine Spiegelreflexkamera….kann aber einiges - unter anderem auch Video Aufnahmen machen - und die sind gar nicht so schlecht. Auch gut.
In Katherine Gorge übernachten wir direkt im Ressort in der "Zeltstadt". Wieder was Neues für unsere Mama, die noch nie in einem Zelt übernachtet hat. Fix fertig aufgestellt, mit Betten drinnen, und einem Gutschein zum Abendessen. Herrlich - auch die vielen Kängurus die sich am Campingplatz tummeln - und die Vögel in der früh sind hier besonders schön mit ihren Liedern. Auch Angas gefällt das Zelt mit seinen Fenstern und Abteilungen.
Die Bootsfahrt in die Katherine Gorge ist wunderbar - sowie das Schwimmen im Lilly Pool in Gorge 3. Es geht uns echt gut und wir genießen die Freiheit, dann auch nochmals nach Mataranka zu fahren und uns mit dem warmen Pool belohnen. (Swimming Pool in Katherine war kalt!) Allerdings möchte ich schon anmerken - wir hatten rund 30° C, kühle Nächte und blauen Himmel.
Am Montag, 28.6.2010 wollen wir zurück sein, in Borroloola. Bei unserem Stopp in Larrimah (Pink Panther Bush Pub mit hausgemachten Pies) kommen wir noch in den Genus einer Krokodilfütterung, da wir neugierigen Touristen uns ja alles anschauen müssen. Es gefällt mir auch an Angas dass er an allem interessiert ist und bei Führungen ganz genau aufpasst und immer ganz vorne mit dabei ist. Unsere Rückkehr verzögert sich um einen Tag, da sich unser Reifen „abschält" und wir in Daly Waters Highway Inn diesmal in einem Zimmer übernachten.

Am Dienstag,29.6. 2010 sind wir zurück im Haus - und Shane kommt am Donnerstag, 1.7. sehr müde aus Alice, wo es kalt ist und regnet - und er die 1.200 km fast durchgefahren ist. Übirgens: 1.7. ist Territory Day … der einzige Tag an dem im Northern Territory Raketen verkauft werden dürfen und so kamen wir am Abend in den Genuss eines wunderbaren Feuerwerkes.
Gott da gibt es jetzt genug Arbeit im Haus, mit den Sachen die Shane bringt - ein riesiger Trailer voller Sachen für die Küche und für Shane. Mama hilft sehr viel mit und das Haus blitzt wieder, die Wäsche ist gebügelt und gewaschen und sie hat sogar all die Blätter im garten zusammengerecht. Es entstand ein großer Haufen - den wir dann anzündeten. So kamenwir in den Genuss von Eucalyptus pur. Das Feuer hat voll gut gerochen.
Ich habe meine Bibliothekssachen erledigt, Angas ist glücklich, da wir jetzt wieder alle vereint sind - und wir außerdem 3 Hunde haben - Rommel, Minnie und Tschipelli - und wir bereiten uns auf unsere nächste Reise vor.

Es ist Sonntag, 4.7.2010 - und Mama fliegt am Mittwoch, 14.7.2010 in Alice Springs weg - um dann noch eine Woche in Sydney zu verbringen und über Dubai heimzureisen.
Unsere nächsten 10 Tage werden uns 2.000km von Borroloola entfernt in den Süden nach Coober Pedy bringen - denn Mama möchte die Opalstadt gerne sehen, retour nach Alice Springs - mal sehen wozu dann noch Zeit ist. Angas und ich gehen noch einkaufen (haben wir auf unserem letzten Trip in Katherine auch gemacht - unser Vorratsschrank ist ziemlich gut aufgefüllt!) und dann beginnt am Montag, 19.7.2010 das TERM 3. Während unserer letzen fahrten haben wir viel erlebt, viele Vögel (Brolgas, Wildturkeys, Jabirus, Seeadler, etc.) gesehen, Känguruhs, Wildesel, und und und und. Schön neugierig, was die neue Fahrt bringen wird.

Shane wird während unserer Abwesenheit Haus hüten und vielleicht auch Arbeit hier bekommen. Die Zeichen stehen gut.
Übrigens….jetzt wo ich diese Zeilen schreibe ist gerade Morgengrauen - 6.30 Uhr und hunderte schwarze Kakdus begrüßen draußen den Tag.
Foto vom Carpentarier Grill…..der Mama gestern enttäuscht hat. Einfach geschlossen - und dabei hat sie sich schon so auf ein steak gefreut.
Shane sprang ein….und er kochte für uns und für Miss Kelly. Hat sehr gut geschmeckt sein Steak.
Die neue Reise uns Sydney…darüber werde ich in meinem nächsten Bericht schreiben, denn Mama hat auch noch eine ganze Woche für Sydney Zeit. Dann arbeite ich schon wieder. Ich bin jetzt schon neugierig, was das neue Schuljahr bringen wird.

Ich wünsche euch in Österreich schönes Wetter, schöne Ferien, Gesundheit und Zufriedenheit.
Im Herbst komme ich nicht nach Österreich. Im Moment habe ich noch keine Ahnung wann ich wieder in der Heimat oben drüber sein werde. Nachdem mein Papa im Jahr 2011 seinen 80er feiert, denke ich …. Diese Feier wird mein nächster Aufenthalt, im Frühling 2011.
Alles Liebe - schöne Ferien - alles Gute.

Maria und Familie, samt meiner Mama
Maria Schafler / Shane Baty
PMB5 Borroloola School
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